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Monteraponi | Radda in Chianti

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Michele Bragantis Vater baute in Florenz einen florierenden Handel auf und belohnte seine Familie 1973 mit dem Kauf von Monteraponi bei Radda - einem alten, wenige Häuser umfassenden Borgo, der im Jahre 998 erstmals urkundliche Erwähnung fand. Bis 1997 wurden die Weinberge verpachtet, dann kümmerte sich Michele um Monteraponi. Er ersetzte den ausgemergelten Rebbestand mit 90% Sangiovese und den klassischen Sorten Canaiolo, Colorino und Ciliegiolo. Sein Freund Daniele Rossellini half ihm anfänglich die richtigen Entscheidungen zu treffen. Daniele ist der Oenologe des Konsorziums des Chianti Classico und Eigentümer von Campinuovi, dem Geheimtipp im Montecucco-Gebiet. Zuvor arbeitete er einige Jahre als Kellermeister auf dem berühmten Weingut Case Basse, wo der damalige Pionier Gianfranco Soldera in den 80ern das schlummernde Potenzial Montalcinos erweckte. Hier lernte Daniele den einflußreichsten Oenologen für Sangiovese kennen, Giulio Gambelli. Gambelli ist legendär. Er wird bewundernd Maestroassaggiatore genannt, ‚Meisterverkoster’. Er schuf unzählige große Weine aus Sangiovese – immer klassisch, immer auf Harmonie beruhend. Diese Maxime machte sich Daniele zu eigen und konnte sie bei Monteraponi in beeindruckender Weise einbringen. Vergoren wird in klassischen Zementtanks mit langer Maischestandzeit, ohne Temperaturkontrolle. Dadurch gewinnen die Monteraponi-Weine außerordentlich feine und ausgewogen verteilte Tannine. Die Reifung findet hauptsächlich in französischen und italienischen Barriques, sowie großen Holzfässern von 22,5 HL, im Keller eines der alten Steingebäude auf Monteraponi statt. Im hervorragenden Jahrgang 2007 ist die Produktion der 9,5 Hektar auf Monteraponi auf 18.000 Flaschen beschränkt. Über die Hälfte der süßlich duftenden, reifen Trauben haben die Wildschweine aus den angrenzenden Wäldern gefressen. Was die Vandalen zurückließen, konnte Michele Braganti in Weine von faszinierender Qualität umsetzen. Der Chianti Classico Annata präsentierte sich bei der Frühjahrsverkostung in Florenz, unserer Meinung nach, als Jahrgangsbester! Auch die einfache Riserva konnte sich gemeinsam mit dem La Porta di Vertine in der Spitzengruppe einreihen. Ein grandioses Unikat von charakterstrotzender Typizität ist Monteraponis Riserva Baron Ugo. Sie ist die urtraditionelle Interpretation eines Chianti Classico. Solche Weine werden heute eigentlich nicht mehr gemacht. Der Baron Ugo kann sich mit den besten und berühmtesten Weinen der Toskana messen und wird in Punkt Eigenständigkeit, Rückgrat und Charakter mit Sicherheit ungeschlagen bleiben.

 

2010 Chianti Classico - Monteraponi

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